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Wer:
Roswitha, Angelika, Günter, Karlheinz sowie Gina und Felix.
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Schweden Norwegen Finnland Dänemark
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Stationen:
Fazit : Und Tschüss ein schneller Flitzer übers Fjell mit unzähligen Rentierherden, Kap Varnesodden mit dem nördlichsten Festlandsleuchtfeuer und Stellplatz direkt am Polarmeer, Bergfest mit Fassbier und Pfälzer Worscht in einmaliger Landschaft und einer Wahnsinns Mitternachtssonne, Walherde in der Barentssee am nordöstlichstem Punkt Norwegens an der Grenze zu Russland, Frühstück in Finnland mitten in einer Rentierherde, Inari mit Sami-Museum, Trubel am Polarkreis in Rovaniemi mit Weihnachtsmarkt, Aavasaksa mit Zarenhütte, Gammelstad-Kirchstadt, frisch geräucherter Lachs am Stellplatz in Jävre. Der war lecker Fahrt mit der Linbana, Untertagekirche, Steinstadt Sundsvall, Dom zu Uppsala, Schloss Gripsholm und Drottningholm mit Wachablösung,
Promenade Stockholm Wachablösung Drottningholm Stockholm mit Vasamuseum ein Traum, Götakanal, Kalmar, Ronneby Kurpark, Königsgrab Ales Stenar, Ystad usw. Man kann die Eindrücke und Bilder, die man im Geiste vor sich sieht, nicht in Worte fassen.Das Wetter hat es auf der ganzen Tour supergut mit uns gemeint, die Mückenplage hielt sich in Grenzen, das Essen und der Alkohol gingen uns nicht aus. Kurz gesagt „ Affenobergeil „. Wir haben Skandinavien nun bei zwei Reisen von Nord – Süd und Ost – West bereist und es waren wunderschöne Reisen. Man kann nicht alles aufzählen was es auf so einer Reise alles zu sehen und zu erleben gibt. Wer mehr hören und sehen möchte kann sich gerne bei uns melden. Es grüssen die drei Warendorfer und die drei Pälzer. Am Polarkreis unzertrennlich Gina und Felix |
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Wir haben
ein schönes Grill-Wochenende mit dem Reisemobilclub verbracht. Nun wollen wir
uns erholen und fahren gemeinsam mit Gisela und Peter nach Frankreich. Es soll
durch die Normandie, die Bretagne, an der Atlantikküste runter bis kurz vor Spanien und dann
an der Mittelmeerküste lang und anschließend durchs Land wieder zurück nach
Hause gehen. Am späten Nachmittag erreichen wir Calais
(N 50°57'39,3'' E 001°50'42'') Nach einem Stadtbummel genießen wir den Blick aufs Wasser. |
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Unser Platz fürs Wochenende ist Quiberon. Auf dem Weg dorthin machen Gisela und
Biggi in Plouharnel einen kurzer
Bummel über den Flohmarkt und schon geht‘s weiter. Am
Stellplatz in Quiberon (N 47°29'30'' W 3°8'22'') sind wir gegen
Mittag gekommen, aber wir kommen nicht drauf - Automat kaputt, Hilfe soll
gleich kommen. Nach über 1/2 Stunde steht unser WoMo endlich auf seinem Platz. |
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Am Dienstag ist La Rochelle Geschichte - das WoMo rollt weiter. Ziel: Lacanau. Über Rochefort, wo wir über eine arg gebogene Brücke fahren, durch die Cognac- und Campagner-Region, vorbei an riesigen Wein-, Mais- und Sonnenblumenfeldern, über Straßen, die man nicht wirklich Straßen nennen kann, durch Champagnolles. Nach Überquerung der Dordogne, der Fahrt an Bordeaux vorbei, über die Garonne erreichen wir |
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Lacanau-Le Huga (N 45°0'22'' W
1°9'53''). Der Stellplatz befindet sich direkt am Hubschrauberlandeplatz –
dort ist aber nicht viel los. |
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Der obligatorische
Stadtbummel führt uns auch ein Stück am See entlang. Im Ort ist richtig was
los. |
Donnerstag,
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Nach einer Fahrt der Kreisverkehre (von einem Kreisverkehr zum anderen), ein bisschen
schwindelig vom "Kreisen" und nach einem tollen Blick über die Stadt
und das Meer erreichen wir den Stellplatz in Biarritz am Golf von Biscaya (N 43°28'1'' W 1°34'12'') |
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Die Nacht zum Samstag war wieder sehr laut und es hat gestürmt und geregnet.
Wir fahren heute etwas früher los, denn die Pyrenäen liegen jetzt auf unserer
Route in Richtung Mittelmeer. Wir fahren entlang aber nicht hindurch. Unterwegs
machen wir eine Zwangspause irgendwo zum Naviwechsel. Trotz Eingabe Lkw führt
uns die „Tusnelda“ über Beinahe-Feldwege. Darum setzen wir jetzt auf „Kathrinchen“.
Ob's besser ist? |
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Die Stadt tanzt Tango |
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Sonntagmorgen
haben wir mal wieder strahlend blauen Himmel und wir hatten eine total ruhige
Nacht. Nach den letzten Tagen ist das doch sehr wohltuend. Nun nehmen wir die Pyrenäen in Angriff. Unser heutiges
Ziel liegt kurz vor Andorra und heißt Les Cabannes. |
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Danach
gibt's Mittagessen und viel Ruhe vor dem Stadtbummel der hier nur ein Dorfbummel ist. |
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Nach vergeblicher Parkplatzsuche in Andorra
fahren wir durch Spanien. Am
Kontrollpunkt müssen wir anhalten, denn die Politesse will ins WoMo gucken.
Dann dürfen wir weiter fahren. Da auch in Spanien die Parkplätze für WoMos
dünn gesät sind, nehmen wir unser Ziel, einen Stellplatz in Frankreich, ins
Visier. Ziel für heute soll nun Latour bas Elne sein. Nach dem Einkauf sind wir
um 16.00 Uhr endlich am Ziel: |
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Der Magen fordert
sein Recht - Mittagessen ist angesagt. |
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Ein Eisbecher belohnt uns dort für die Anstrengung der insgesamt 30km. |
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Mittwoch,
31. August - Schon wieder sind wir
on the road. Narbonne Plage ist unser Ziel. 18 km vor Narbonne wird es immer
dunkler und es fängt ein bisschen an zu nieseln. Noch sind wir ja in den Bergen
und an der Küste ist es sicher wieder sonnig. Doch in Narbonne Plage, |
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Den Rest des Tages verbringen wir am WoMo auf dem Stellplatz. |
Es bleibt trüb aber es ist warm.Zu Fuß gehen wir nach Narbonne- Plage. |
Dort ist Markt, wir bummeln drüber, laufen bis zum Ortsende und zurück. |
Eine angeschwemmte Schild- kröte. Leider ist sie schon tot. |
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Freitag, den 2. September sagen wir Narbonne Plage Ade. Die Sonne knallt und es
ist jetzt schon heiß. Wir wollen die Küstenstraße fahren - das haben wir nicht besser gewusst. Straßen
z.T. wie Feldwege und Loch an Loch. |
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Nach einer etwas kühleren Nacht machen wir am nächsten Tag in der Morgenfrische einen Spaziergang zum 2. Badestrand. Den Rest des Tages verbringen wir im windigen Schatten am WoMo. Gisela und Peter gehen nochmal zum Schwimmen und Gisela und Karl-Heinz weihen die neu gekauften Duschköpfe ein. Mit Blick auf den herrlichen Sonnenuntergang geht der Tag zu Ende. |
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Heute, am 6. September ist St.Tropez dran. Es soll auf der Autobahn großräumig
um Marseille herumgehen - aber jetzt
hat uns der Stau erwischt. Danach geht die Tour wieder über Land. |
In St.Tropez angekommen, wollen wir doch lieber nach Ramatouelle, denn der SP hier ist weit draußen und nicht ansprechend. Schade. Doch in Ramatouelle ist kein Platz mehr frei. Und was jetzt? Die Lösung ist der Campingplatz in St.Raphael. Durch Grimaud geht‘s weiter - Hurra, hier ist ein Stellplatz (N 43°16'48'' E 6°34'42'') und wir bleiben hier. Doch der Verkehr auf der Hauptstraße, die direkt am Stellplatz vorbeiführt ist so laut, dass wir unser eigenes Wort nicht verstehen. Darum fahren wir weiter. Schade, denn der Ort soll sehr schön sein. Nach 20 Uhr kommen wir auf dem Campingplatz in St.Raphael (N 43°25'2'' E 6°50'53'') an, hier ist noch Platz für uns - endlich angekommen. |
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Am nächsten Morgen rollen wir wieder weiter - es geht kurvig durch die Berge,
hoch und runter, immer im Wechsel. Mitten in den Bergen liegt Castellane, ein kleiner Ort mit
Stellplatz |
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Dort bleiben wir, machen Mittag und sitzen bis zum Abendessen mit Blick auf den Fluß Verdon. Nach dem Abendessen gucken wir uns den Ort an und bei einem Glas Anis/Wasser bzw. Bier klingt der Abend vor einem kleinen Lokal und anschl. vor dem WoMo gemütlich aus. |
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Nach einer wunderschön kühlen Nacht erleben wir einen frischen Morgen. Nach dem Frühstück wird eingekauft, dann rollen wir weiter Richtung Lac de Sainte Croix. Gleich hinter Castellane führt die Route schon durch das Tal des Grand Canyon du Verdon. |
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Nach vielen Stopps
zum Gucken und fotografieren stehen die WoMos auf einem Stellplatz direkt am Lac de Sainte Croix vor einem
Campingplatz (N 43°47'48'' E 6°14'30'') |
Am Freitag, dem 9. September rollen wir wieder weiter - nach einer kühlen Nacht am See und bei jetzt herrlichem Sonnenschein. Unser Ziel heute: Avignon. Es ist frisch und bei der Morgenwäsche bekommt man schon wieder eine Gänsehaut. Die Landschaft hat sich verändert - die Berge sind gewichen und Lavendelfelder säumen die Straße - wir fahren durch die Provence.Die meisten Lavendelfelder sind leider schon abgeerntet.Durch die kleinen Orte ist gekonntes Fahren erforderlich. Schmale Gassen mit Gegenverkehr erfordern höchste Aufmerksamkeit |
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In 1Std. Fahrt haben wir 45 km geschafft. Gott sei Dank wird die Straße auch hin und wieder etwas breiter - die Lavendelfelder werden durch Obstplantagen abgelöst. Es folgen Olivenbäume, Kürbisfelder, Wein"berge", immer wieder Lavendelfelder und ab und zu Feld, Wald und Wiese wie zu Hause. 40 km vor Avignon rücken die Berge wieder etwas dichter, das Tal ist aber doch ziemlich breit. |
Nach einer
Rund- oder Irrfahrt in Avignon
haben wir den Platz auf dem Campingplatz erreicht |
direkt an der Rhône, der
historischen Altstadt und der "Brücke
von Avignon" - ein kurzer Fußweg bis dorthin |
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Am nächsten Morgen geht es nochmal in die Stadt. Die Bimmelbahn fährt uns zu einer Besichtigung der Stadt, durch Gässchen, die gerade so breit sind wie die Bahn. Hand oder Kopf rausstrecken ist lebensgefährlich. Danach folgt ein Bummel durch die kleinen Gassen, bevor wir in Erwartung der großen Hitze, die auch prompt kommt (38° im Schatten), den Schatten unserer Markise auf dem Campingplatz aufsuchen. |
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Gegen Abend ist es nicht mehr so heiß und wir gehen die Brücke von Avignon besichtigen. Dort treffen wir einen jungen Mann aus der Nähe von Leipzig, der zu Fuß in Frankreich unterwegs ist und auf seinem, bisher 780 km-langen Marsch, die Alpen überquert hat. Danach sitzen wir gemeinsam zusammen und besprechen, wie jeden Abend, die Route für den kommenden Tag. |
Am nächsten Tag verlassen wir Avignon und es geht nach Vallon-Pont-D'Arc.
Die Nacht war wieder sehr warm und jetzt strahlt die Sonne vom Himmel – und
dann haben uns die Berge wieder. |
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Besichtigungspause am
Pont-D-Arc |
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Karl-Heinz und Peter machen eine Kanutour auf der Ardeche, Gisela und Biggi genießen die Ruhe. |
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Die Beiden kommen wohlbehalten und nassgeworden zurück. Dann wird gegrillt. |
Montag, den 12. September, ein ganzer Tag in Vallon Pont-d-Arc bei schönem Sonnenschein. Darum machen wir uns auf den Weg in Städtchen. |
In Vallon sind viele kleine Lädchen, an denen wir vorbei schlendern, |
Karl-Heinz und Peter gönnen sich einen Kaffee,während Gisela und Biggi die Lädchen von innen besichtigen. |
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Den Nachmittag genießen wir im Schatten und ruhen uns für die lange Fahrt am morgigen Tag aus. Denn dann geht es unweigerlich zurück nach Hause und es beginnt die Rückfahrt. Zuerst muss mal wieder eingekauft werden. Getankt haben wir dann auch noch - dann geht‘s weiter. Wir umkurven Lyon auf der Autobahn und dem Stadtring. Hier zeigen sich die Vorteile des Navis. Der Verkehr ist der Wahnsinn und der Schilderwald groß. |
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Dann ist das Ziel erreicht - Villars
les Dombes (N 45°59'25'' E 5°1'37'') |
Wegen des anstehenden
Kaffeestündchens gibt es Mittagessen erst am Abend. |
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Wir fahren durch Bourg-en-Bresse,
Lons-le-Saunier, Besançon (hier kaufen wir das letzte Mal in Frankreich
ein), Baumes les Dames, Belfort und
dann in Mühlhausen über die Grenze.
Am frühen Nachmittag hat Deutschland uns wieder – wir landen in Freiburg. |
h |
gehen wir noch in die Stadt zum Bummeln und beschließen den letzten gemeinsamen Urlaubstag mit einem Essen im Brauhaus und einem Picco Rosso am WoMo. Dann verabschieden wir uns und morgen fahren wir in verschiedene Richtungen weiter. |
4 Wochen Frankreich und 4.882 km Fahrtstrecke insgesamt – wir haben viel gesehen, aber es gibt noch viel mehr zu entdecken. Wir freuen uns auf die nächste Fahrt. Gisela, Biggi, Peter und Karl-Heinz |
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Den Monat Juli 2011 hatten wir uns für eine Reise nach Norwegen mit dem Ziel Nordkap ausgesucht. Mit einem befreundeten Ehepaar aus unserer Stadt, welches über langjährige Skandinavienerfahrung verfügt, begann die Tour mit der Fährüberfahrt von Travemünde vorbei an der Passat aufs offene Meer hinaus Richtung Trelleborg in Schweden. |
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Am 5.7. fuhren wir bis Askersund und übernachteten auf einem tollen Stellplatz. Morgens wurde auf der Terrasse am Hafen gefrühstückt.Die Weiterreise führte über Örebro, Borlänge und Mora nach Sveg. Von dort erreichten wir am nächsten Tag ca. 10 km vor Storuman einen schönen Stellplatz am Wasser. Die Sonne meinte es recht gut mit uns und inzwischen blieb es auch schon sehr lange hell. Auf der Fahrt durch Schweden über die Orte Sorsele, Arvidsjaur – kurz vor Jokkmokk überqueren wir denPolarkreis – Gällivare, Svappavare, Karesuande sind uns mehrfach Rentiere begegnet. |
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In Finnland über Kaaresuvanto und Palojoensuul kommen wir nach Enontekjö zum Übernachten. Inzwischen liegen rund 2.500 km hinter uns, die Sonne brennt und es wird nicht mehr dunkel. Am 9. 7. erreichen wir das erste Ziel unserer Reise, das Nordkap. Auf der Fahrt dorthin versperrte uns eine Herde Rentiere den Weg. Die Temperaturen schwanken zwischen 9° im Tunnel bis 32 ° am Tage. Das Nordkap empfängt uns mit strahlendem Sonnenschein, so bleibt es auch über Nacht. |
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Wohnmobile waren in großer Zahl vertreten; wie man sieht, schmecken Tee und Ei auch am Nordkap. Am späten Abend trafen etliche Busse mit Gästen der Kreuzfahrtschiffe, die in Honningsvag ankern, ein. Mitternacht ist vorbei und die Besucher eilen wieder zu ihren Bussen. |
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Auf den Lofoten findet man noch riesige Fischtrocknungsanlagen. Die Küstenstraße führt uns – entgegen der sonstigen Straßenbeschaffenheit auch über zum Teil schlechte Wegstrecken – durch die urige Landschaft zu dem kleinen Fischerort Ballstad, für uns das südlichste Fleckchen der Lototen. |
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In Lödingen nehmen wir die Fähre und setzen über nach Bognes. Über Fauske, Bodoe erreichen wir Straumen; hier gibt es den Saltstraumen, den stärksten Gezeitenstrom der Welt, Strudeldurchmesser bis 10 m, bis 5 m tief. Der Weg nach hier führte uns durch 16 kurz aufeinander folgende Tunnel. Auch auf der Weiterfahrt nach Mo i Rana durchfuhren wir etliche Tunnel, der längste mit 8,6 km. |
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Kurz vor Mo i Rana machten wir am Polarkreis halt. Auf der E 6 fahren wir weiter nach Trondheim. |
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Bei Molde überqueren wir per Fähre den Romsdalfjord und erreichen dann Alesund, wo ein Stellplatz direkt am Hafen ist. Hier legen die großen Dampfer der Hurtigruten und andere an, z.B. Ryndam aus Rotterdam von der Holland-Amerika-Line. Nach einer großen Feuersbrunst im Jahre 1904 wurde die Stadt im Jugendstil wieder aufgebaut. |
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Jetzt geht es über die Adlerstiege hinab nach Geiranger. Die Adlerstiege ist so steil, daß man vom Auto unseres Bekannten nur das Dach sieht. Die Fahrt durch die Berge ist toll. In Geiranger legen die Schiffe der Hurtigruten an. Die Schiffsrundfahrt auf dem Geiranger Fjord zeigt uns die Schönheiten an beiden Seiten. |
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Wir fuhren an schneebedeckten Gipfeln vorbei nach Lom (Stabkirche). Weiter geht es über Otta nach Lillehammer (Olympia- und Sportanlagen). In Gjoevik suchen wir die Olympia-Eishalle auf. Die Besonderheit ist, daß sie in einen Riesenfelsen eingearbeitet ist. Die Eingangshalle ist wuchtig, des weiteren große Arena, Hallenbad etc. |
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Weiter geht die Fahrt über Oslo nach Halden mit der Festung Fredriksten. |
Dann überqueren wir die Grenze nach Schweden über die Granitbrücke. |
Hier sahen wir im Display unseres Autos ungewohnte Anzeigen. Beim Stopp auf dem nächsten Parkplatz wurde festgestellt, daß die Lichtmaschine defekt ist. |
Unsere Versicherung organisierte einen Abschleppdienst und uns wurde vorbildlich geholfen.Am nächsten Tag konnten wir unsere Fahrt fortsetzen. |
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Wir überqueren bei Malmö die Öresundbrücke, ein Streckenabschnitt führt durch einen Tunnel und kommt kurz vor Kopenhagen wieder ans Licht. Bevor wir Däne-mark über die große Beltbrücke verlassen, wird noch eine Riesenportion Eis verputzt. |
In Großenwiehe, in einem alten, renovierten Gasthaus, machen wir ein Abschlußessen und sprechen über die ereignisreiche Reise durch den Norden. In der von Holländern erbauten Grachtenstadt Friedrichstadt machten wir einen letzten Halt. |
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Nach gut 4 Wochen und gut 7.500 km kommen wir wohlbehalten wieder zu Hause an und können von einer gelungenen Reise sprechen. |
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Es ist Donnerstag, der 23. Juni, und ich freue mich - wir rollen Richtung DÄNEMARK. Wir treffen uns mit Gisela und Peter, denn wir wollen
gemeinsam Dänemark erkunden. Bevor wir in den Norden aufbrechen, fahren wir auf
eine Waage – Glück gehabt – kaum Übergewicht. |
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Am nächsten Tag überschreiten wir die Grenze nach Dänemark. Nach der Fahrt über den Damm ist unser erstes Ziel Rømø. Am Strand (E
8°32'57'' N 55°9'47'') ist zuerst mal Arbeit angesagt, denn unser Wohnmobil hat
sich im Sand festgefahren und muss freigeschaufelt werden. Danach können wir
das Wasser und die Sonne genießen. Als wir genug haben, fahren wir nach Ribe. Dort ist der Stellplatz (E 8°45'27'' N 55°19'29) und
ist zudem noch kostenfrei. Nach einem Stadtbummel ist Abschalten angesagt. In Esbjerg
warten die Wohnmobile auf einem öffentlichen Parkplatz auf uns (N 55°28'08'' E 8°27'06''), während wir uns die Stadt ansehen. |
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Hvide Sande |
Thorsminde |
Lemvig |
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Den finden wir in Hvide Sande (N 55°59'52'' E 8°07'19''). Auch er ist kostenlos und
ist der ideale Platz für Surfer, denn es ist dort sehr windig. Zu später Stunde schaukelt uns das WoMo, vom Wind durchrüttelt, in den Schlaf - und ...um 23 Uhr ist es immer noch hell. |
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In Thyborøn muss man das Muschel-oder Schneckenhaus gesehen haben. In mühevoller Arbeit wurde das ganze Haus innen und außen mit Muscheln verziert. Auf einem öffentlichen Parkplatz (N 56°41'39'' E 8°12'5'') können wir über Nacht kostenlos stehen bleiben, auch eine Toilette und eine Sitzgruppe kann man nutzen. In dieser Nacht, wie schon in einigen Nächten vorher, schaukeln wir wieder wie auf See in den doch etwas unruhigen Schlaf. |
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Nächste Station ist Thisted. Die Besichtigungstour fällt ins
Wasser – es regnet. Der kostenlose Parkplatz zum Übernachten liegt stadtnah und am Wasser (N 56°57'04'' E 8°41'32''). Nach einer doch ruhigen
Nacht und dem "Wecksprung" einer Möwe auf’s WoMo-Dach fahren wir weiter. |
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Nach einem Stopp am Naturreservat Veljerne |
begegnet uns bei einem Stadtbummel in Løkken das erste Mal auf unserer Dänemarkfahrt typischer Touristenbetrieb. |
Der Hunger überfällt uns mal wieder und wir kämpfen mit den belegten Riesenbrötchen. |
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Bevor wir nach einem Platz zum Übernachten suchen, machen wir noch
einen Stopp am Leuchtturm Rubjerg Knude,
der sich inmitten einer Wanderdüne befindet. |
In Hirtshals gehen wir zum ersten Mal auf unserer Dänemarkfahrt auf
einen Campingplatz |
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Am nächsten Tag fahren wir nach Skagen, dem nördlichsten Punkt des Königreiches Dänemark. In Grenen, an der Stelle wo sich Nord- und Ostsee treffen, stehen wir jetzt auf einem Parkplatz, der von 18.00 - 09.00 Uhr kostenfrei ist (N 57°44'19'' E 10°37'56''). Bei herrlichem Sonnenschein haben wir es geschafft, mit einem Bein in der Nord- und mit dem anderen in der Ostsee zu stehen. Die dort aufeinandertreffenden Wellen haben uns einen nassen Hosenboden beschert. |
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Am Dienstag, dem 5.
Juli, sagen wir Skagen "Tschüss", nun geht es an der Ostseeküste weiter. Uns
wird klar, dass das eigentlich ja schon die Rückreise ist – aber bis nach Hause
haben wir noch ein bisschen Zeit. Wir sind nun mit drei Mobilen unterwegs, denn
in Grenen haben wir Elli und Dieter getroffen, die uns jetzt auf einem Teil
unserer Reise begleiten. An
Frederikshavn fahren wir vorbei. Dort ist kein Stellplatz und es regnet mal
wieder. Auch in Sæby ist keinen Stellplatz zu finden und so fahren wir
weiter bis Voerså. Der kleine Ort liegt zwischen der Stadt Frederikshavn und der Mündung
des Limfjords in das Kattegat an der Ostküste Jütlands. Dort im kleinen Hafen
ist ein Stellplatz (N
57°12'13'' E 10°29'34''), und wir bleiben 2 Tage für 13,50 € pro Nacht incl. Strom, VE und Müll. Dort genießen wir die
Sonne und die Ruhe. Es ist Erholung pur. Auf einer 20 km-langen Radtour an einen wunderschönen
Strand holen wir uns den Appetit fürs abendliche Grillen. Lange sitzen wir
draußen an der frischen Luft und Dieter unterhält uns mit seinem
Akkordeonspiel. |
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Wir fahren weiter und
erreichen Ålborg bei herrlichem
Sonnenschein. Den hätten wir nach der letzten Nacht nicht erwartet. So waren
wir angenehm überrascht. Vom Parkplatz am
Kongress-Center aus (N 57°2'40'' E 9°54'53'') machen
wir einen Stadtbummel und fahren dann weiter nach Mellerup. Der dort ausgewiesene Stellplatz (N
56°31'37'' E 10°12'52'') ist seeeeehr klein und gaaaaaanz schräg. Also
fahren wir in den Hafen (N 56°31'27'' E 10°13'20''), dort ist auch
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Am nächsten Tag,
mittlerweile haben wir schon Freitag, den 8. Juli, fahren wir bei Nieselregen
wieder weiter. Über Ahrhus erreichen
wir Horsens, eine Hafenstadt in
Ost-Jütland, wo es
wieder stärker regnet. Auch hier haben wir |
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Weiter rollen die Räder,
zuerst mal bis Fredericia. Die Stadt liegt direkt
am Kleinen Belt und ist die Partnerstadt meines Wohnortes Herford. Der Stellplatz dort ist nicht empfehlenswert und so suchen wir uns einen öffentlichen Parkplatz (N 55°33'44'' E 9°45'11''), von dem aus wir die Stadt erkunden. Besonders interessant ist die gut erhaltene Wallanlage mit vielen Kanonen und dem Wasserturm. |
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Am Sonntag, dem 10. Juli
machen wir uns auf den Weg Richtung Kopenhagen.
Dazu fahren wir über die Store-Baelt-Brücke (335 DKr für WoMos über 6m Länge
und bis 3,5t - |
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Am nächsten Tag erkunden
wir Kopenhagen mit den Rädern. |
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Ein Muss in Kopenhagen ist
auch eine Fahrt mit dem Wassertaxi. Bei herr- lichem Sonnenschein schippern wir |
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Und schon geht es wieder weiter. Wir schauen uns den
Stellplatz im Hafen von Kalvehave (N 54°59'45'' E 12°09'58'') an (150 DKr., ca. 20 €, ohne VE und
Strom). |
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...und einen herrlichen Sonnenuntergang. |
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In Kolding angekommen, finden wir nach einer „Stadtrundfahrt“ einen
kostenlosen öffentlichen Parkplatz, der für WoMos erlaubt ist |
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Reisebericht über eine geführte Rundreise im September 2010 |
| Wir sind dieses Jahr in den Ruhestand gegangen und hatten uns schon vorher immer eine große Reise gewünscht. Nach kurzem Suchen und einigen Vorschlägen haben wir uns für diese Fahrt entschieden und haben es nicht bereut. |
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Treffpunkt war Berlin. Nach einer lustigen Vorstellungrunde haben wir noch 2 Tage in Berlin verbracht mit Stadtrundfahrt, Schifffahrt und einem zünftigen Abendessen. Dann geht es weiter über Frankfurt/Oder nach Polen. Hier tauchen wir in eine andere Welt ein. Die Straßen sind ein wenig gewöhnungsbedürftig aber befahrbar. Wir erreichen am Nachmittag Posen. Am nächsten Tag ist für die Fahrzeuge ein Ruhetag. Unsere Gruppe wird von einem Reisebus abgeholt und wir besichtigen mit einer deutschen Reiseleitung Posen |
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Am nächsten Tag geht es weiter Richtung Masuren. Auf dem Weg dahin besuchen wir einen ethnographischen Park. Während des Parkbesuches bleibt einer der Reiseveranstalter ei den gesamten Wohnmobilen und bewacht diese. Unser Reiseziel heute ist Toren. |
Für Unterhaltung ist jeden Tag gesorgt. Hier in Ruska Wies schlagen wir nun für 5 Tage unser Lager auf und unternehmen Ausflüge nach Swieta Lipka, Rössel, Rastenburg, eine Bootsfahrt auf einem der großen masurischen Seen, dem Spirdingsee und einen Besuch in Nikolaiken |
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Es finden nicht nur Ausflüge statt, man kann z.B. auch Boot fahren, segeln, wandern oder Rad fahren. Auch ein Ruhetag ist eingeplant. Eine Ballonfahrt wird angeboten und am Abend findet wieder ein Grillabend mit Musik und Tanz statt |
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Nach einem Ruhetag gibt es den Höhepunkt der Reise. Wir besuchen die Wolfsschanze und das ehemalige Oberkommando des Heeres mit seinen noch heute gut erhaltenene Bunker-anlagen. Die Führung hinterlässt einen bleibenden Eindruck |
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Hier bleiben wir wieder 4 Tage und besuchen ein Wasserschloß auf dem Galvesee, Trakai, Vilnius, erleben wieder einen Flkloreabend und haben viel Spaß bei einem gemeinsamen Grillabend. |
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Nun geht es wieder zurück nach Polen auf unseren Campingplatz in Ruska Wies. Von hier aus unternehmen wir einen Busausflug nach Kaliningrad (das Visum wird vom Reiseveranstalter vorher besorgt). Danach geht es über die kurische Nehrung zu einer Vogelwarte und einem gemeinsamen Mittagessen. |
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Unsere Reise geht danach weiter Richtung Ostsee nach Elblag, hier bleiben wir wieder für 3 Nächte. Der Campingplatz ist direkt am Oberländischen Kanal gelegen. Von hier aus besuchen wir wieder mit einem deutschen Reiseleiter Elblag, Danzig, das Ostseebad Zoppot und die Danziger Westerplatte. Außerdem unternehmen wir eine kleine Schiffsreise auf dem Oberländischen Kanal, wir besuchen die Marienburg, der größte Backsteinbau Europas |
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Jetzt geht es weiter nach Leba, ein malelrischer Ort direkt an der Ostsee mit einer riesigen Wanderdüne. |
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Nun geht unsere Reise schon langsam dem Ende zu. Der letzte Campingplatz den wir anfahren, ist in Stettin. Noch einmal findet ein Busausflug nach Stettin mit deutscher Reiseleitung statt und am Abend ist ein großes Abschiedsessen. Uns allen fällt der Abschied schwer nach einer wirklikch sehr gelungenen Fahrt. Wohnmobilfahrerin und HiTECerin Edeltraud |
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Nähere Auskünfte zu dieser Reise und zum Veranstalter kann Euch die HiTECerin Edeltraud, Mitgl.-Nr. 81 geben. |
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